Korrigendum

In den ersten Monaten mit und in rheumatopia habe ich meine Beiträge direkt in die Blog-Oberfläche getippt – heute schreibe ich sie in Word vor, und profitiere von der automatischen Rechtschreib- und Grammatikkontrolle dieses nützlichen Tools. Im Juli 2019, als ich mir in meiner → Reflektion nochmals sämtliche Blogbeiträge von März 2017 bis dato durchgelesen habe... nahm ich mir daher vor, alle bisherigen Tipp- und Sinnfehler zu korrigieren sowie weitere Ergänzungen nach und nach einzufügen, und die alten Beiträge bei dieser Gelegenheit auch mit Bildern zu verzieren.

Heute weiß ich: das will ich nicht mehr länger tun. Denn es gibt keine Fehler.

Was geschah, was veröffentlicht wurde, ist echt, authentisch, roh. Es sind Erfahrungen und es war alles richtig zu diesem Zeitpunkt – das habe ich 2019 gelernt! Für jeden “falschen” Gedankenstrich, den ihr findet, jedes - das eigentlich ein – sein sollte… denkt an mich! Ich werde die Vergangenheit ruhen lassen und alles so stehen lassen, wie es ist.

Doch wie gefällt euch die Idee, einen Artikel darüber zu schreiben, was ich hier und da ändern oder ergänzen würde, aus heutiger Sicht? Hier ist er! Ein kleiner, ungewöhnlicher und vor allem nicht ganz ernst gemeinter Beitrag, der aber sein muss, damit sich die Mühe mit den Korrekturen auch gelohnt hat! (-:

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